Donnerstag 6.8


11.11 – VERDO Konzertsaal
Vigato Quartett
Oliver Wille – Moderation
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Elf nach Elf: Hörer-Akademie IV Quartettlupe „Was macht Mozart zu Mozart“?


17.05 – Kurpark, Hitzacker (Elbe)
Alumni der Festival- und Preisträger-Akademien:
Elisabeth Wirth – Blockflöte
Maximilian Volbers – Blockflöte
Žilvinas Brazauskas – Klarinette
Ioana Cristina Goicea – Violine
Friedrich Thiele – Violoncello (Gast, Gewinner DMW 2019)
Julius Schepansky – Akkordeon, Mario Häring – Klavier

Special Guest: Patricia Kopatchinskaja
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Fünf nach Fünf: Carte blanche II für die Alumni der Festival- und Preisträger-Akademien

Camille Saint-Saëns (1835–1921): Danse macabre
Frank Zappa (1940–1993): Outside now again, Bearb. für Blockflöte und Elektronik von Maximilian Volbers
George Enescu (1881–1955): The Fiddler
Fausto Romitelli (1963–2004): Seascape
Maurice Ravel (1875–1937): Habanera für Violoncello und Akkordeon
Svante Henryson (*1963): Off Pist
Béla Bartók (1881–1945): 2 Duos
Darius Milhaud (1892–1974): Jeu

Noch einmal ziehen die Alumni der Festival- und Preisträger-Akademien eine „Carte blanche“ und kreieren auf Anregung des Musiktage-Intendanten ein im üblichen Musikbusiness völlig undenkbares Experimentalprogramm voller Effekte und Farben. Dass dabei auch noch eine Stargeigerin wie Patricia Kopatchinskaja im wahrsten Sinne „eingreifen“ möchte, steigert die Attraktivität des freiluftigen Tea-Time-Events zusätzlich. Dauer ca. 40 Minuten, keine Pause.


19.07 – VERDO Konzertsaal
Patricia Kopatchinskaja – Violine
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Sieben nach Sieben: PatKop

Luciano Berio (1925-2003):Sequenza III für Stimme
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004, Allemanda
Patricia Kopatchinskaja (*1977): Parapam für Violine solo
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004, Corrente
Salvatore Sciarrino (*1947): Caprice Nr. 2
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004, Sarabanda
Luca Francesconi (*1956), Spiccato il volo
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004, Giga
Helmut Lachenmann (*1935): Toccatina
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004, Ciaccona

Pur solistisch hört man die weltweit gefeierte Geigerin sonst selten außerhalb von Solo-Kadenzen oder Zugaben. In Hitzacker aber lenkt Patricia Kopatchinskaja ihre vielgefeierte Energie ganz auf sich selbst und die Werkauswahl von Bach bis Lachenmann. Dreh- und Angelpunkt ist ein Heiligtum der Geigenkunst: die d-Moll-Partita mit der berühmten Chaconne des Leipziger Thomaskantors Bach. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


21.09 – VERDO Konzertsaal
Patricia Kopatchinskaja – Violine
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Neun nach Neun: Wiederholung PatKop – Werke von Berio, Kopatchinskaja, Lachenmann, Sciarrino, Francesconi und Bach

Pur solistisch hört man die weltweit gefeierte Geigerin sonst selten außerhalb von Solo-Kadenzen oder Zugaben. In Hitzacker aber lenkt Patricia Kopatchinskaja ihre vielgefeierte Energie ganz auf sich selbst und die Werkauswahl von Bach bis Lachenmann. Dreh- und Angelpunkt ist ein Heiligtum der Geigenkunst: die d-Moll-Partita mit der berühmten Chaconne des Leipziger Thomaskantors Bach. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


Nach kurzer Pause im Anschluss:
Film – Kurt Schwitters Ursonate (Dauer ca. 35 Minuten)

Anschließend: Ludwig Hartmann im Gespräch mit Patricia Kopatchinskaja über ihren der Dada-Bewegung und Kurt Schwitters „Ursonate“ gewidmeten Film (Eintritt frei).